Herbstideen fürs Bad

Wenn sich die Blätter an den Bäumen braun färben, die Tage früh dunkel werden und die Jacke beim Spazierengehen nicht mehr weg zu denken ist, ja genau … ja dann ist es Herbst. Quasi der kleine Bruder des bösen Winters, der uns daran erinnert wie schön der Sommer war und was uns die kommenden Monate erwartet.

Gerade wenn es die Tage wieder kürzer und kälter werden ist es wichtig einen Rückzugsort zu haben um Energie zu tanken.  Im Folgenden haben wir euch daher ein paar Ideen zusammengestellt, um euer Bad zu einem dieser Rückzugsorte zu machen, der den Winterdepressionen vorbeugt.

Bringen sie etwas Natur in Ihr Badezimmer hierfür bieten sich besonders kleine Holzteller an, auf denen man kleine Dinge von draußen, wie zum Beispiel Blätter oder Kastanien, verteilt.

Gerne gesehen sind auch Zimtstangen oder getrocknete orangenscheiben. Sie haben nicht nur die entsprechenden Farben, sie sorgen gleichzeitig auch für einen angenehmen und natürlichen Duft im Raum.

Um dem Raum selbst mehr Stimmung zu verleihen, achten Sie darauf möglichst viele natürliche Farben zu verwenden. Nehmen Sie statt weiße oder blaue Handtücher nach Möglichkeit lieber welche in Braun oder Beige. Das gleiche gilt natürlich auch für Läufer und Vorleger.

Schauen Sie auf ein angenehmeres Licht in ihrem Badezimmer. Auch hier gibt es wieder viele Möglichkeiten zur kreativen Gestaltung. Einige schören auf Kerzen im Badezimmer. Es gibt Sie in verschiedenen Farben und Düften und man kann Sie mit den Deko-Elementen von Draußen kombinieren.  Des Weiteren schaffen Sie ein natürliches Licht welches auf uns Menschen besonders beruhigend und entspannend wirkt.

Eine andere Möglichkeit wäre mehrere kleinere lichter zu verwenden statt eine Große Lichtquelle. Verteilen Sie das Licht punktuell im Raum angepasst an Ihre Deko. So schaffen Sie noch einmal ein komplett neues Raumgefühl.

Wir hoffen, dass dieser kurze Beitrag eure Kreativität wecken konnte und ihr vielleicht auch schon ein paar Ideen habt. Seien Sie kreativ! Gehen Sie vor die Tür und sammeln Sie ruhig alles was Sie finden können und geben Sie Ihrem Bad die Chance ein erholsamer Rückzugsort für die Kalte Jahreszeit zu werden.

08.11.2016 15:25 von Nico Jütte

Minimal - Weniger ist mehr

Ein neuer Lifestyle ist im Vormarsch – Der Minimalismus. Dabei versucht man mit so wenigen Gegenständen wie nur möglich auszukommen. Alles was nicht benötigt wird, wird gnadenlos aussortiert und entsorgt und Neuanschaffungen werden mehrmals auf Ihre Notwendigkeit hinterfragt. So soll es Leute geben, die mit weniger als 100 Gegenständen in ihrer Wohnung auskommen.

Die Vorteile dieses ungewöhnlichen Lifestyles liegen auf der Hand:

  • Weniger Staub in der Wohnung
  • Weniger Ausgaben für unnützes
  • Weniger Müll
  • Mehr Geld
  • Mehr Platz
  • …..

Die Liste könnte noch weitere Hundert Zeilen fortgesetzt werden. Für alle, die bereits minimalistisch Leben, oder es vorhaben, haben wir hier ein paar Tipps raus gesucht, wie man den entsprechenden Minimalismus ins Badezimmer bekommt.

  1. Reduzieren:

Verzichte auf unnötige Kosmetik und überflüssige Körperlotionen. Stell dir selbst die Frage, ob du es wirklich benötigst. Brauchst du 3 verschiedene Haarbürsten? Oder reicht vielleicht auch eine?

  1. Herkömmliche Kosmetik meiden

Greife vermehrt auf natürliche Kosmetik zurück. Diese ist zwar am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, aber der Anteil an Plastikmüll wird sich deutlich verringern.

  1. Öle

Öle sind natürliche Alleskönner. Sie können in Glasflaschen gefüllt werden und sehen dabei auch noch schick aus.

  1. Mehr in eins

Kaufe Produkte, in denen du mehrere Funktionen oder Wirkungen in einem hast. So Sparst du nicht nur Platz im Regal, sondern auch im Geldbeutel.

Dies alles wird noch genauer ausgeführt in dem Blog Blattgruen.me

Hier geht es zum Artikel der Autorin

25.08.2016 12:04 von Nico Jütte

Badarmaturen Pflegetipps

Armaturen in Bad und Küche sind oftmals die auffälligsten Elemente des Raumes. Klar! Sei es der Griff an der Schublade, der Knopf an der Duschtür oder der Mischer für den Wasser- oder Spühlhahn. Wir kommen unweigerlich mit diesen Elementen in Kontakt. Sie fallen umso mehr auf, wenn diese aus Chrom oder Edelstahl gefertigt sind.

Gepflegte Armaturen vermitteln uns unterbewusst einen Eindruck von Sauberkeit, Hygiene und Modernität. Daher ist man oft um die Pflege bemüht. Wir haben uns deshalb Gedanken gemacht und eine Hand voll Tipps zusammengestellt, die Ihnen dabei helfen sollen Ihre Armaturen auf Hochglanz zu bringen und Sie langlebig zu halten.

 

Material und Oberfläche berücksichtigen

Gerade bei Chrom besteht die Gefahr von Korrosionsschäden. Dies geschieht dann, wenn sich die Schicht des Chromes mit der Zeit langsam ablöst. Um dies zu verhindern ist es wichtig, dass Sie das richtige Reinigungsmittel verwenden, damit das Chrom lange glänzt. Auf Scheuer- und Reinigungsmittel auf Säurebasis sollte daher verzichtet werden.

 

Welches Putzmittel ist nun geeignet?

Im Einzelhandel tummeln sich unzählige Marken und Hersteller für Reinigungsartikel – Wie soll man da den richtigen Reiniger finden? Es ist wichtig, dass Sie sich mit den Herstellerhinweisen vertraut machen, denn dort entscheidet sich, ob es sich um ein geeignetes Pflegemittel handelt. Oftmals werden Reiniger auch, welche für die Armaturpflege geeignet sind, entsprechend gekennzeichnet. Wichtig und verwirrend: Zum einen muss der Reiniger etwas Säure beinhalten, um Kalkablagerungen zu entfernen. Zum anderen darf die Säurekonzentration nicht zu hoch ausfallen, da das Pflegemittel sonst die Armaturen schädigt. Für Edelstahl ist dies ähnlich. Es kommt hier auf die genaue Zusammensetzung an, daher empfehlt es sich auf Spezialreiniger zu setzen.

 

Wirkstoffe, die es zu vermeiden gilt

Um schwerwiegende Schäden an Armaturen zu vermeiden, sollte man auf diese Wirkstoffe verzichten:

  • Essigsäure (auch als Ethansäure oder Acidum aceticum bezeichnet)
  • Salzsäure (Chlorwasserstoffsäure, Acidum hydrochloricum)
  • Ameisensäure (Methansäure, Formylsäure, Formalinsäure, Hydrocarbonsäure)
  • Chlorbleichlauge (Natriumhypochlorit, Natronbleichlauge)
  • Phosphorsäure (E 338).

 

Die richtigen Reinigungsmaterialien

Um Ihre Armaturen zu reinigen bieten sich flusenfreie Tücher, Baumwoll- und Lederlappen an. Es empfiehlt sich auch, sofern gegeben, die Pflegehinweise zu lesen. Schwämme mit rauer oder kratziger Oberfläche sollten stets vermieden werden.

14.07.2016 11:08 von Nico Jütte

Sommerideen fürs Bad

Die Tage sind nun warm, die Ferien beginnen in den Schulen und die Urlauber quälen sich im Stau. Genau! Es ist Sommer. Für alle die, welche dies auch im Bad spüren wollen haben wir uns auf die Suche gemacht und Ideen gesammelt.

Im Folgenden möchten wir euch daher gerne ein paar Stilrichtungen vorstellen und wie man diese umsetzen könnte. Es ist ganz einfach! Versprochen ;)

Der maritime Stil

Der maritime Stil orientiert sich hauptsächlich an den Farben Blau und Weiß. Als Zusatzfarbe eignet sich Rot perfekt! Um Ihr Bad im maritimen Stil einzurichten benötigen Sie kleine Accessoires, wie zum Beispiel etwas Sand, Muscheln, Steine und vielleicht etwas Seil oder einen dekorativen Anker. Dieser Stil ist besonders geeignet für alle, die sich an der See Zuhause fühlen.

 

Der afrikanische Stil

Der Safari Style bringt die Savanne Afrikas in Ihr Badezimmer. Hier geht es um gemütliche Braun- und Sandtöne um alles etwas wärmer und gemütlicher zu halten. Auch Grüntöne sind hier nicht verkehrt! Setzen Sie auf kleine Accessoires mit hellen und dunklen Holzoptiken. Zur Abrundung vielleicht eine Vase mit Gras und vielleicht noch ein paar Muster mit Wüstentieren – und fertig! Wer es besonders warm mag, ist mit dem Safari Style gut bedient.

 

Der natürliche Stil

Wer es gern bunt und natürlich mag, sollte schauen, dass er seinem Bad mit dem natürlichem Stil auf die Sprünge hilft. Als Accessoires dienen hier Blumen (auch gerne aus dem eigenen Garten) und Tücher in verschiedenen Farben. Dieser Stil holt den Sommer vom Garten ins heimische Bad.

 

Farben und Trends dieses Jahr

Starke und kräftige Pastelltöne. Von mädchenhaftem Rosa bis zu einem Pastell-Pfirsichton, ist alles erlaubt. Besonders die Farbe Gelb erfreut sich dieses Jahr besonderer Beliebtheit und sorgt in Kombination mit Weiß und Grau für ein modernes und cleanes Badgefühl.

 

Wir hoffen, dass Ihnen die vorgestellten Stile hilfreiche Ideen für Ihr Bad liefern. Trauen Sie sich ruhig mit kleinen Dekoartikeln Ihr Bad sommerlich zu gestalten und seien Sie kreativ. Der Phantasie sind dabei absolut keine Grenzen gesetzt. Ganz gemäß der Devise „Erlaubt ist, was gefällt“.

13.07.2016 16:01 von Nico Jütte

Up